Mehr
    2. Runde
    30.05.2019 14:50
    Beendet
    Deutschland
    J.-L. Struff
    3
    7
    7
    6
    6
    Moldau
    R. Albot
    1
    6
    6
    7
    2

    Liveticker

    18:22
    Fazit
    Glückwunsch an Jan-Lennard Struff! Der 29-Jährige zwingt Radu Albot mit 7:6, 7:6, 6:7, 6:2 in die Knie und steht damit in der dritten Runde der French Open. Dabei zeigten die ersten drei Sätze ein relativ ähnliches Bild: Es war für beide Spieler sehr kompliziert, den Aufschlag des Gegners zu durchbrechen. Je ein Break pro Satz führte dazu, dass drei Mal der Tie-Break herhalten musste. Während der Deutsche diesen im ersten Durchgang sehr deutlich, im zweiten knapp für sich entscheiden konnte, schlug der Moldauer im dritten Satz zurück. Wer nun aber dachte, das Momentum könnte sich nach diesen langen und hart umkämpften Durchgängen drehen, der täuschte sich. Struff blieb ganz cool, nahm Albot gleich zwei Mal zu Beginn des vierten Satzes den Service ab und brachte dieses Doppelbreak sicher bis ins Ziel. Albot darf sich großen Kampfgeist auf die Fahnen schreiben, insgesamt war er aber nicht ganz so druckvoll wie der Warsteiner. Der tritt in der nächsten Runde gegen den Sieger der Partie zwischen dem Südafrikaner Lloyd Harris und dem Kroaten Borna Coric an. In diesem Sinne: Tschüss, auf Wiedersehen und bis zum nächsten Mal!
    18:17
    Struff - Albot 7:6 7:6 6:7 6:2
    Mit einem schicken Ballwechsel geht es zu Ende! Albot scheucht Struff nochmal ordentlich umher, ehe er am Netz einen ganz schwierigen Rückhandflugball vergibt.
    18:16
    Struff - Albot 7:6 7:6 6:7 5:2
    Tolle Antwort: Nachdem Albot erst mit einem sehr glücklichen Netzkantenroller punktet, kontert der Deutsche mit einem Ass durch die Mitte und einem Rückhandlonglinewinner. Bei 30:15 landet dann eine Rückhand nur hinter der Grundlinie. Break- oder Matchball? Matchball! Albots Rückhandreturn bleibt diesmal an der Netzkante hängen.
    18:13
    Struff - Albot 7:6 7:6 6:7 5:2
    Der erste ist es nicht, die zweite Chance aber nutzt der Mann aus der moldauischen Hauptstadt. Jetzt liegt es an Struff, das Ding nach Hause zu servieren.
    18:12
    Struff - Albot 7:6 7:6 6:7 5:1
    Albot möchte sich offenbar nicht mit einem Break gegen sich verabschieden. Bei 30:15 spielt er einen guten Inside-In und punktet per überlegtem und umsichtigem Inside-Out. Zwei Spielbälle liegen parat.
    18:10
    Struff - Albot 7:6 7:6 6:7 5:1
    Der vorletzte Schritt ist getan: Struff donnert seinen Aufschlag nach außen, kriegt keinen Return mehr zurück und kann jetzt voll ins Risiko gehen.
    18:09
    Struff - Albot 7:6 7:6 6:7 4:1
    Ein bisschen seltsam ist es ja: Die schwierigen Volleys verwertet Struff mit einer großen Sicherheit. So macht er auch das 15:0 in seinem neuerlichen Servicegame. Positiv bei Albot ist hervorzuheben, dass sich der 29-Jährige niemals aufgibt. Auch jetzt rast er unermüdlich den Bälle hinterher und ist kaum kleinzukriegen. So gleicht er einige Augenblicke später auf 30:30 aus und begeht in dieser nicht ganz unwichtigen Situation einen Rückhandfehler. Spielball für Struff, für den es immer mal wieder Sprechchöre gibt.
    18:05
    Struff - Albot 7:6 7:6 6:7 4:1
    Albot schreit sich den ganzen Frust von der Seele. Struff hat ihn eigentlich schon am Haken, muss über Kopf nur noch den Zähler eintüten. Stattdessen wuchtet er das Spielgerät genau in den Schläger des Moldauers und wird zu allem Überfluss auch noch passiert. Statt Einstand also 4:1.
    18:04
    Struff - Albot 7:6 7:6 6:7 4:0
    Ein schön anzusehender Ballwechsel! Struff erläuft sich einen Stop, nach kurzem Netz-Duell schickt er seinen Gegner mit dem Lob wieder zurück an die Grundlinie. Dessen Tweener volliert er sicher zum 15:0 aufs Feld. Wenig später sieht sich der Moldauer einem 0:30 ausgesetzt, kann aber zum 30 beide ausgleichen. Danach holt er sich den Spielball.
    18:02
    Struff - Albot 7:6 7:6 6:7 4:0
    Jetzt passt er. Den Aufschlag nach außen returniert Albot nur cross ins Seitenaus. Damit steht die Nummer 40 der Welt nun mit dem Rücken zur Wand.
    18:01
    Struff - Albot 7:6 7:6 6:7 3:0
    Es muss aber doch über Einstand gehen. Struff rückt zum richtigen Zeitpunkt ans Netz auf, macht dort den Sack aber einfach nicht zu. Der sich nicht aufgebende Albot bleibt am Ball und sichert sich das 40:40. Per Servicewinner greift sich der Warsteiner aber den nächsten Spielball.
    18:00
    Struff - Albot 7:6 7:6 6:7 3:0
    Nun packt aber auch der Mann aus Chisinau die feine Klinge aus. Er passiert den aufrückenden Struff schön kurz-cross mit der Vorhand. Wenig später steht es nach etwas Pech mit einem Netzkantenroller des Deutschen 30 beide, und hier punktet Struffi mit einem richtig guten Halbvolley nach dem Return. Spielball.
    17:57
    Struff - Albot 7:6 7:6 6:7 3:0
    Das Doppelbreak ist perfekt! Albot muss zum wiederholten Male über den zweiten Service und kassiert einen tollen kurz-crossen Rückhandreturn. Damit muss Struffi das Ding eigentlich nur noch ausservieren.
    17:56
    Struff - Albot 7:6 7:6 6:7 2:0
    Aber dieses Game ist noch nicht entschieden. Struff kontert mit zwei schicken Rückhandwinnern und stellt damit auf 40 beide. Dadurch, dass Albot unglücklich die Netzkante erwischt und damit das Tempo aus dem Schlag genommen wird, darf der Deutsche wieder seine Rückhand longline durchziehen und ergattert den Breakball!
    17:54
    Struff - Albot 7:6 7:6 6:7 2:0
    Nach 0:15 aus seiner Sicht biegt der Weltranglisten-40. das Geschehen auf 30:15 um. Mit einem Vorhandwinner aus der Mitte des Platzes gegen Struffs Laufrichtung hat er zwei Spielbälle auf der Kelle liegen.
    17:53
    Struff - Albot 7:6 7:6 6:7 2:0
    Break bestätigt - Führung ausgebaut. Struff startet famos in den vierten Satz und untermauert seine Ambition, sich nicht noch in einen Entscheidungsdurchgang zwingen zu lassen.
    17:52
    Struff - Albot 7:6 7:6 6:7 1:0
    Das sieht nun gut aus. Mit einem Aufschlagwinner, einem Fehler des Moldauers und einem Ass nach außen stellt der Warsteiner auf 40:0. Den ersten Spielball macht er selbst per Doppelfehler aber zu Nichte.
    17:51
    Struff - Albot 7:6 7:6 6:7 1:0
    Wow, was für eine Fackel! Nach einigen ausgetauschten Vorhänden peitscht Struffi einen Vorhandcross mit Volldampf ins Platzeck und lässt damit Albot ins Leere rutschen. Dieses Break sollte ihm doch jetzt Auftrieb geben!
    17:50
    Struff - Albot 7:6 7:6 6:7 0:0
    Einstand. Struff wahrt seine Chance auf ein eventuelles frühes Break. Diese Hoffnung bekommt nach guten Angriffsschlägen mit der Vorhand neues Futter, letztlich muss sich Albot dem Druck beugen. Breakball!
    17:48
    Struff - Albot 7:6 7:6 6:7 0:0
    Ab geht es in Satz vier, Albot serviert und muss nach gutem weil langem Return das 30:30 hinnehmen. Bei diesem Spielstand hat Struff keine Chance gegen einen knallharten Aufschlag. Spielball also.
    17:45
    Zwischenfazit
    Wir gehen also in einen vierten Satz. Dieser Durchgang lebte davon, dass beide Spieler bis auf eine Ausnahme in den engen Situationen meistens kühlen Kopf bewahrten und sich erneut in den Tie-Break hochschaukelten. So entwickelte sich eine knappe Kiste, an deren Ende Struffi viel zu leichte Fehler einstreute und den Satz nicht ganz unverdient abgibt.
    17:44
    Struff - Albot 7:6 7:6 6:7 0:0
    So kommt es denn auch. Struff kommt in die Rally, donnert seinen Vorhand-Inside-Out aber ohne Not viel zu weit. Unnötiger Fehler.
    17:43
    Struff - Albot 7:6 7:6 6:6 (4:6)
    Satzbälle Albot! Jetzt ist er am Drücker und zwingt Struff zum Fehler. Es riecht nach Satz vier!
    17:43
    Struff - Albot 7:6 7:6 6:6 (4:5)
    Und zum wiederholten Male wirft Struff die Ausgangslage einfach weg. Ohne große Not prügelt er seine Vorhand von der Grundlinie zu weit. Immerhin verkürzt er nach Rückhandfehler seines Gegners auf 4:5.
    17:41
    Struff - Albot 7:6 7:6 6:6 (3:4)
    So macht man es! Struff bleibt weiter offensiv, bestraft schließlich die Passivität Albots mit einer starken Vorhand, die in einem sehr kurzen Schlag vom Osteuropäer führt. Mit dem Vorhandwinner aus dem Halbfeld rückt der Deutsche alles wieder in die Reihe.
    17:40
    Struff - Albot 7:6 7:6 6:6 (2:4)
    Beim Seitenwechsel liegt Albot nach einem nicht returnierten Aufschlag mit 4:2 vorne. Geht es tatsächlich in einen vierten Satz?
    17:39
    Struff - Albot 7:6 7:6 6:6 (2:3)
    Allerdings reagiert der Moldauer umgehen. Mit einem langen Return zwingt er Struff zum Halbvolley, den der wiederum hinter die Grundlinie platziert. Immerhin bleibt der Warsteiner per Servicewinner dran.
    17:38
    Struff - Albot 7:6 7:6 6:6 (1:2)
    Mit einem Aufschlagwinner legt Albot nach, es folgt tolles Offensivtennis vom Deutschen, der Albot immer weiter in die Defensive drängt und wahnsinnig mutig agiert. Das wird nach längerer Rally mit dem Minibreak belohnt.
    17:37
    Struff - Albot 7:6 7:6 6:6 (0:1)
    Blöder Fehler. Struff trifft seine Vorhand nicht sauber und jagt sie klar ins Aus. Damit ist das erste Minibreak weg.
    17:36
    Struff - Albot 7:6 7:6 6:6
    Auf ein Neues: Dritter Satz, dritter Tie-Break. Mal sehen, wie er dieses Mal ausgeht.
    17:35
    Struff - Albot 7:6 7:6 6:5
    Da ärgert sich Struff aber mächtig - zu Recht. Bei 15 beide drischt er seine Vorhand relativ leichtfertig nur ins Netz und verpasst es damit, Albot unter Druck zu setzen. Weil sich dieses Spiel gleich nochmal wiederholt, gibt es zwei Spielbälle.
    17:32
    Struff - Albot 7:6 7:6 6:5
    Das ganz feine Händchen! Bei 30:0 schickt Struff sein Gegenüber weit in die Rückhandecke, rückt selbst auf und volliert mit ganz viel Gefühl kurz-cross. Da kommt der Moldauer nicht mehr ran. Nach einem weiteren Servicewinner hat der Deutsche den Tie-Break schon mal wieder sicher.
    17:30
    Struff - Albot 7:6 7:6 5:5
    Albot bleibt im Match. Zu 15 gewinnt er das zehnte Game in diesem Satz und zwingt ihn damit in eine Verlängerung. Geht es wiederum in den Tie-Break?
    17:29
    Struff - Albot 7:6 7:6 5:4
    Die Netzkante bringt ihm heute kein Glück. Bei 0:15 trifft Struff sie wiederum und muss erneut mitansehen, wie die gelbe Filzkugel in hohem Bogen ins Aus fliegt. Nach einer Stop-Lob-Kombination des Moldauers steht es 40:0.
    17:26
    Struff - Albot 7:6 7:6 5:4
    Zu 30 holt sich der Deutsche dieses Spiel. Damit steht Albot gehörig unter Druck - er muss liefern, sonst muss er nach Hause fahren!
    17:25
    Struff - Albot 7:6 7:6 4:4
    Ganz wichtig, dass Struffi jetzt dran bleibt! Nach 0:15 wemmst er einen Vorhandwinner und ein Ass durch die Mitte auf den Platz. Infolge eines Vorhandfehlers seines Gegners hat er zwei Spielbälle.
    17:23
    Struff - Albot 7:6 7:6 4:4
    Struff kontert mit dem Re-Break! Beide liefern sich eine Crossrally, in der schließlich der geplante Inside-Out des Osteuropäers ins Aus segelt. Alles wieder in der Reihe.
    17:22
    Struff - Albot 7:6 7:6 3:4
    Mit einem Ass und einem Vorhandcrosswinner wehrt der Mann aus Chisinau immerhin die ersten beiden Gelegenheiten ab. Und die dritte?
    17:21
    Struff - Albot 7:6 7:6 3:4
    Schlägt sich Albot diesmal durch den Satz durch? Jedenfalls schenkt er gleich mal die ersten beiden Zähler seines Servicegames her, produziert danach eine total verrissene Vorhand, zu der er ganz seltsam steht. Es gibt drei Re-Breakbälle!
    17:18
    Struff - Albot 7:6 7:6 3:4
    Au weia, ist das ärgerlich! Struff serviert durch die Mitte und will aus dem Halbfeld per Rückhand abschließen. Wieder erwischt er die Netzkante - wieder Aus. Break!
    17:18
    Struff - Albot 7:6 7:6 3:3
    Struff beginnt gleich wieder mit einem Ass, scheitert dann aber mit seiner geliebten Serve-and-Volley-Kombination daran, dass der Moldauer den Volley-Stop sofort riecht und ihn longline passiert. Ein neuerlicher Fehler des Weltranglisten-45. hat das 15:30 zur Folge, anschließend rutscht ein Netzkantenroller ins Aus ab. Auf einmal gibt es doch zwei Breakbälle!
    17:16
    Struff - Albot 7:6 7:6 3:3
    Trotz zwischenzeitlichem Returnhammer vom Warsteiner stellt Albot auf 3:3 in den Games. Langsam nähern wir uns wieder der interessanten Phase.
    17:15
    Struff - Albot 7:6 7:6 3:2
    Es bleibt weiter ausgeglichen in Satz drei. Sehr rasch liegt Albot mit 40:0 vorne und hat das 3:3 dicht vor Augen. Von einem Break scheinen beide meilenweit entfernt zu sein.
    17:12
    Struff - Albot 7:6 7:6 3:2
    Albot hadert zunehmend mit dem Match. Als Struff einen Vorhandwinner aus der Mitte des Platzes spielt, schüttelt er ungläubig den Kopf. Der Sauerländer bleibt cool, schweißt einen Volley-Stop und einen Aufschlagwinner zu drei Spielbällen ins Feld. Gleich den ersten verwandelt er per Ass.
    17:11
    Struff - Albot 7:6 7:6 2:2
    Der zweite Spielball sitzt dann aber, denn Struff geht etwas übermotiviert zu Werke und zimmert den Inside-In ins Netz.
    17:10
    Struff - Albot 7:6 7:6 2:1
    Auch Albot "kann" Doppelfehler. Bei 15:0 unterläuft ihm ein solcher. Es folgt ein guter Ballwechsel seitens Struff, der es infolge des Rückhandfehlers verpasst, sich für seinen Druck zu belohnen. Per Vorhandlonglinewinner entgegen der Laufrichtung des Deutschen greift sich Albot zwei Spielbälle. Den ersten kann er aber schon mal nicht verwerten.
    17:06
    Struff - Albot 7:6 7:6 2:1
    Auch Struff holt sich sein Servicegame zu 30. Das zeigt: Der Aufschläger ist jeweils im Vorteil, es geht aber ziemlich eng zu.
    17:05
    Struff - Albot 7:6 7:6 1:1
    Rasch zieht Struff auf 30:0 davon, dann produziert er seinen zweiten Doppelfehler in der gesamten Partie. Mit einem beherzten Netzangriff und eines verrissenen Passierschlag seines Widersachers hat der 29-Jährige dann zwei Spielbälle.
    17:03
    Struff - Albot 7:6 7:6 1:1
    Letztlich zu 30 gewinnt der Moldauer dieses Aufschlagspiel. Damit gibt es diesmal kein frühes Break.
    17:02
    Struff - Albot 7:6 7:6 1:0
    Wow, nicht übel. Bei 0:30 kramt Struff einen tollen Rückhandreturn aus seinem Repertoire, der cross exakt im Platzeck landet. Wenig später gibt es dennoch Spielbälle.
    17:00
    Struff - Albot 7:6 7:6 1:0
    Zu null tütet der Warsteiner das 1:0 in diesem Satz ein. Ein guter Start für ihn.
    16:59
    Struff - Albot 7:6 7:6 0:0
    Nach einiger Behandlungszeit geht es weiter im dritten Durchgang. Struff beginnt mit dem Service und feuert gleich sein neuntes Ass und einen Aufschlagwinner aus dem Ärmel. Ein Rückhandfehler seines Gegners hat dann drei Spielbälle zur Folge.
    16:53
    Zwischenfazit
    Es ist ein hartes Stück Arbeit für Struff, aber aktuell sieht es sehr gut aus. Zum zweiten Mal gewinnt er einen Satz im Tie-Break. Dabei nahm er den Schwung aus dem ersten Durchgang gut mit, schaffte sofort das Break und servierte sich mehr oder weniger sicher durch den Satz. Zwischenzeitlich hatte er die große Chance aufs Doppelbreak, ließ diese aber liegen. Bei 5:4 gab er aber tatsächlich noch sein Service ab und musste bis in den Tie-Break, wo einige spektakuläre Punkte das Pendel in seine Richtung ausschlagen ließen. So darf es gleich weitergehen - zunächst nimmt Albot aber offenbar ein medical timeout.
    16:51
    Struff - Albot 7:6 7:6 0:0
    Na also, da ist es! Struff geht auf Serve-and-Volley, gräbt einen ekligen Halbvolley aus und profitiert vom Fehler seines Kontrahenten.
    16:50
    Struff - Albot 7:6 6:6 (6:3)
    Noch ist es nicht so weit. Struff platziert den Vorhandreturn weit im Aus. Jetzt darf er aber selbst aufschlagen.
    16:50
    Struff - Albot 7:6 6:6 (6:2)
    Satzbälle! Albot begeht einen seltenen unforced error und drischt seine Vorhand unnötig ins Netz.
    16:49
    Struff - Albot 7:6 6:6 (5:2)
    Wieder gibt es tosenden Beifall! Struff wird von Albot tief in die Defensive getrieben, schafft es aber, den Osteuropäer mit dem Rückhandlongline noch zu passieren. Bei 4:2 saust der Return des Weltranglisten-40. zu weit.
    16:47
    Struff - Albot 7:6 6:6 (3:2)
    Hieraus kann er mehr machen. Albot hat nach dem kurzen Return aus dem Halbfeld alle Zeit der Welt, spielt aber genau in Struffs Schläger, dessen Passierball verendet im Netz. Anschließend holt sich der Deutsche seinen Gegner ans Netz und profitiert vom Fehler des Moldauers.
    16:46
    Struff - Albot 7:6 6:6 (2:1)
    Tja, so fix kann das Minibreak dann auch wieder weg sein. Die Nummer 45 der Welt schleudert eine Vorhand ins Seitenaus, lässt aber immerhin ein Ass folgen.
    16:45
    Struff - Albot 7:6 6:6 (1:0)
    Bockstark! Albot hat den Punkt eigentlich schon sicher und rückt ans Netz auf. Struff aber rutscht in seine Vorhand und passiert den 29-Jährigen prima kurz-cross.
    16:44
    Struff - Albot 7:6 6:6
    Da sind wir also wieder: Struff serviert sich immerhin in den Tie-Break. Jetzt ist mal wieder Nervenkitzel angesagt.
    16:44
    Struff - Albot 7:6 5:6
    Wichtig für Struffi, sich nicht aufzugeben. Nach 0:15 feuert er einen Vorhandwinner, ein Ass und einen Servicewinner raus. So schnell kann es gehen, es wird wohl in den Tie-Break münden.
    16:41
    Struff - Albot 7:6 5:6
    Nun hat der Moldauer den Tie-Break sicher. Struff wirkt etwas lustlos und ordentlich gefrustet angesichts des überflüssigen Break zum 5:5.
    16:40
    Struff - Albot 7:6 5:5
    Bei Albot läuft es jetzt dagegen. Dank einiger Struff-Fehler führt er 30:0, dann packt er sein zweites Ass oben drauf. Spielbälle.
    16:38
    Struff - Albot 7:6 5:5
    Dann ist es wirklich passiert: Bei Struff kommen einfach keine ersten Aufschläge mehr, so darf Albot mit dem crossen Rückhandreturn Druck ausüben. Der Deutsche setzt seine Rückhand wiederum zu weit und hämmert den Schläger auf den Court. Statt 2:0 in den Sätzen geht es also in die Verlängerung.
    16:37
    Struff - Albot 7:6 5:4
    Mutig, mutig! Struff muss über den zweiten Service gehen, schlägt nach außen auf und rennt sofort ans Netz vor. Der Return ist dann so flach angesetzt, dass er unterm Netz durch fliegt. In der Folge scheitert der Sauerländer erneut mit der Rückhand am Netz. Die Schlinge zieht sich zu.
    16:36
    Struff - Albot 7:6 5:4
    Hm, das darf sich am Ende bloß nicht rächen. Struff geht sofort mit Serve-and-Volley zu Werke, verlegt den Volley aber nur ins Netz. Zu seinem Glück begeht der Weltranglisten-40. kurz darauf einen Fehler beim Rückhandslice, allerdings kontert er im Anschluss mit einem Rückhandcross, den der aufgerückte Warsteiner nicht mehr bekommt. Bei 15:30 donnert Struff eine Vorhand cross ins Platzeck zum 30:30. Bei diesem wichtigen Spielstand unterläuft ihm ein leichter Rückhandfehler. Es gibt tatsächlich Breakball!
    16:32
    Struff - Albot 7:6 5:4
    Die Chance war da: Struff erläuft sich rasch einen Stop und hat Zeit. Er will den Ball mit Gefühl longline vorbeischieben, doch Albot volliert direkt cross zurück und verkürzt.
    16:32
    Struff - Albot 7:6 5:3
    Aber so schnell geht es nicht. Albot geht auf Serve-and-Volley und haut die Kugel letztlich aus dem Halbfeld unerreichbar in die Platzmitte. Es folgt eine verrissene Rückhand des Deutschen. Spielball.
    16:31
    Struff - Albot 7:6 5:3
    Schade, schade. Bei 15:0 für Struffi knallt er den Return etwas leichtfertig nur ins Netz. Danach aber drischt er einen Rückhandlongline ansatzlos die Linie entlang und ist nur noch zwei Zähler vom Satz getrennt.
    16:29
    Struff - Albot 7:6 5:3
    Noch ein Spiel ist der Deutsche von der 2:0-Satzführung entfernt. Albot muss nun zwingend seinen Aufschlag durchbringen.
    16:29
    Struff - Albot 7:6 4:3
    Es bleibt umkämpft. Struff fliegt nicht mehr durch seine Servicegames wie noch teilweise im ersten Satz. Immerhin hat er jetzt zwei Spielbälle, nachdem Albot den Vorhandreturn bei 15:30 aus seiner Sicht im Seitenaus unterbringt.
    16:26
    Struff - Albot 7:6 4:3
    Zu 30 packt Albot das 3:4 in diesem Satz ein. Langsam muss er aber zu einem Break kommen.
    16:25
    Struff - Albot 7:6 4:2
    Überragender Ballwechsel! Albot lockt Struff ans Netz und schickt den Deutschen dann mit dem Halbvolley nochmal an die Grundlinie zurück. Der wiederum rast nach hinten, kriegt die Kugel unerklärlicherweise mit Wucht noch zurück und muss wieder bis ins Halbfeld vorrennen. Letztlich überwinder er Albot mit einem Lob, den der Moldauer nicht mehr auf den Court bekommt. Wenig später steht es aber wieder 30:15 für den Osteuropäer, der dann vom Returnfehler seines Gegners profitiert. Spielbälle.
    16:23
    Struff - Albot 7:6 4:2
    Ganz wichtiges Game für den Warsteiner. Nach zwei weit nach außen gespielten Vorhänden erhöht er auf 4:2.
    16:22
    Struff - Albot 7:6 3:2
    Glück für den Sauerländer. So wirklich weiß er mit der Rally nichts anzufangen, also sucht er die Flucht nach vorne ans Netz. Bei diesem Vorstoß setzt Albot seine Rückhand zu niedrig an und trifft die Spielfeldtrennung. Per Ass sichert sich Struffi den Vorteil.
    16:21
    Struff - Albot 7:6 3:2
    Das lässt sich auch gut an. Bei 15 beide serviert er sein fünftes Ass im Match, jedoch platziert er eine tief genommene Vorhand aus dem Halbfeld haarscharf im Aus. Kurz darauf bleibt Struff am Netz hängen. Es gibt Breakball!
    16:18
    Struff - Albot 7:6 3:2
    Struff besiegelt das 2:3 in den Spielen mit einem einfachen Vorhandfehler selbst. Er wird sich auf seinen eigenen Aufschlag verlassen müssen.
    16:17
    Struff - Albot 7:6 3:1
    Das Geschehen auf dem Court ist generell recht ausgeglichen zurzeit. So geht Albot 30:15 in Front, muss aber einen starken Rückhandcross einstecken und damit über 30:30 gehen. Per Aufschlagwinner greift er sich dann den Spielball.
    16:15
    Struff - Albot 7:6 3:1
    Letztlich zu 15 geht dieses Game an den 29-jährigen Familienvater. Nun wird er wieder Albots Service angreifen wollen.
    16:14
    Struff - Albot 7:6 2:1
    Serviert sich der Deutsche nun einfach durch den Satz? Zumindest aktuell sieht das gut aus, er sichert sich drei schnelle Zähler und hat dementsprechend drei Spielbälle auf dem Racket liegen.
    16:11
    Struff - Albot 7:6 2:1
    Albot bleibt im Satz. Struff geht risikoreich auf den zweiten Service des Mannes aus Chisinau und bugsiert ihn knapp ins Seitenaus.
    16:11
    Struff - Albot 7:6 2:0
    Den Schwung kann er aber nicht wirklich mitnehmen. Albot macht das gut, greift über die Vorhandseite an und volliert sicher zum nächsten Einstand. Hier erwischt der Deutsche nur das Netz mit seiner Vorhand. Spielball.
    16:09
    Struff - Albot 7:6 2:0
    Ist er etwas wütend? Struff bolzt den anschließenden Vorhandreturn ohne Humor knallhart als Inside-In an die Grundlinie und stellt damit direkt auf 40:40. Ein weiterer Returnwinner hat den nächsten Breakball zur Folge.
    16:09
    Struff - Albot 7:6 2:0
    Denkste. Albot überrascht ihn wiederum mit einem Winner gegen die Laufrichtung. Bei Einstand zimmert Struffi die Kugel beim Return ins Aus.
    16:08
    Struff - Albot 7:6 2:0
    Ärgerlich. Struffs Rückhand segelt ins Aus, offenbar ist eine Saite seines Schlägers gerissen. Er holt sich einen neuen, eine Breakmöglichkeit bleibt.
    16:07
    Struff - Albot 7:6 2:0
    Albot muss jetzt ordentlich aufpassen, dass ihm dieser Satz nicht frühzeitig entgleitet. Nach kurzer Zeit liegt er 30:0 zurück, punktet immerhin mit einem Rückhandlongline gegen die Laufrichtung Struffs. Bei 15:30 sieht er sich einem Netzangriff seines Kontrahenten gegenüber und schweißt die Pille ins Netz. Wieder zwei Breakbälle!
    16:05
    Struff - Albot 7:6 2:0
    Dann hat er es geschafft! Mit einem starken Kickaufschlag nach außen treibt er Albot weit raus, dessen Return segelt cross ins Seitenaus. Mit etwas Glück ist das Break also bestätigt.
    16:04
    Struff - Albot 7:6 1:0
    Nun zieht es sich ein bisschen in die Länge. Struff schleudert den Inside-In hinter die Linie und muss wieder über Einstand gehen. Erneut hilft ihm hier Serve-and-Volley, erneut hat er Vorteil.
    16:03
    Struff - Albot 7:6 1:0
    Auch den wehrt er ab! Serve-and-Volley heißt die Kombination, die ihm hierbei Abhilfe schafft. Ein Ass nach außen stellt dann auf Vorteil.
    16:03
    Struff - Albot 7:6 1:0
    Wichtig für Struffi, der mit einer wuchtigen Vorhand angreift und am Netz stehend davon profitiert, dass Albot am Netz hängen bleibt. Bei Einstand versucht es der Moldauer mal mit einem Stop, den Struff früh sieht und erläuft. Nach einigem schmucken Netzspiel der beiden befördert der Warsteiner die Kugel hinter die Grundlinie zum zweiten Breakball.
    16:01
    Struff - Albot 7:6 1:0
    Bei 0:15 aus seiner Perspektive überrascht Albot seinen Gegner mit einer schicken Vorhand entgegen der Laufrichtung. Anschließend muss er aber einen Aufschlagwinner über sich ergehen lassen, was ihn dazu verleitet, den Schläger kurz auf den Boden aufprallen zu lassen. Es folgen ein Fehler beim Halbvolley des Deutschen und ein verrissener Vorhandlongline. Plötzlich gibt es die Möglichkeit aufs Re-Break!
    15:58
    Struff - Albot 7:6 1:0
    Jetzt sitzt die Chance - unter gütiger Mithilfe von Albot. Der 29-Jährige produziert den ersten Doppelfehler des Matches genau zur Unzeit.
    15:57
    Struff - Albot 7:6 0:0
    Schon wieder lässt der Weltranglisten-45. die Möglichkeit liegen. Aus der Rally heraus fabriziert er einen Rückhandfehler ohne Not. Den nächsten Zähler holt er sich aber wieder. Breakball Nummer vier.
    15:56
    Struff - Albot 7:6 0:0
    Die erste Gelegenheit macht Struff selbst zu Nichte, weil er den Vorhandreturn auf den zweiten Service etwas zu leicht ins Netz setzt. Auch die zweite bleibt durch einen Aufschlagwinner liegen. Einstand, und hier begeht Albot mal einen zu leichten Fehler auf der Vorhandseite. Wieder Breakball.
    15:55
    Struff - Albot 7:6 0:0
    Auf in den zweiten Satz, zuerst schlägt Albot auf. Es scheint sich das Bild von gerade eben ein bisschen fortzusetzen. Struff greift sich den ersten und den zweiten Punkt, letzteren durch einen brachialen Returnwinner. Anschließend bleibt mal wieder eine Vorhand am Netz kleben, ehe der frischgebackene Papa am Netz für zwei Breakbälle sorgt. So muss das aussehen aus seiner Sicht!
    15:51
    Zwischenfazit
    Starke Nerven und Geduld muss Struffi bislang haben. Nach rasendschnellen Aufschlagspielen bis zum 3:3 haben sich beide Akteure darauf verständigt, den Zuschauern auch etwas mehr zu bieten. Nachdem Albot mit dem Break zum 5:4 bereits wie der Sieger dieses Satzes aussah, steigerte sich der Deutsche nochmal merklich und schaffte es rechtzeitig in den Tie-Break. Den dominierte er und zeigte starkes Tennis. So darf es gerne weitergehen.
    15:50
    Struff - Albot 7:6 0:0
    Wie auch sonst? Struff donnert den Aufschlag durchs Zentrum und hat Erfolg damit. So holt er sich den ersten Durchgang.
    15:49
    Struff - Albot 6:6 (6:2)
    Den muss er einfach eher machen! Struff hat bei 5:1 den Punkt total im Griff, rückt auch zum richtigen Zeitpunkt ans Netz auf. Sein Volley ist aber zu harmlos, auch den Smash gräbt Albot wieder aus. Am Ende saust ein Rückhandcross ins Netz. Aber nun darf der Warsteiner servieren. Und per Serve-and-Volley holt er sich vier Satzbälle!
    15:47
    Struff - Albot 6:6 (5:1)
    Zum richtigen Zeitpunkt packt Struff sein bestes Tennis aus. Er hat jetzt eine unglaubliche Sicherheit in seinen Schlägen und vor allem eine gute Länge. So produziert Albot mit einem Vorhandfehler bei eigenem Service das nächste Minibreak für den Deutschen.
    15:46
    Struff - Albot 6:6 (4:1)
    Jetzt hat Struffi Bock! Mit einem Aufschlagwinner und der Serve-and-Volley-Variante stellt er spielerisch überzeigend auf 4:1.
    15:45
    Struff - Albot 6:6 (2:1)
    Klasse Ballwechsel! Der Sauerländer nimmt das Zepter in die Hand, diktiert das Geschehen mit brutalen Vorhandcrossschlägen und zwingt Albot damit immer weiter in die Defensive, bis dieser den Fehler begeht. Kurz darauf ist es ein toller Return und ein Rückhandlongline aus dem Halbfeld, der Struff das zweite Minibreak in Folge gewährt.
    15:43
    Struff - Albot 6:6 (0:1)
    Das ist natürlich bitter. Struff gibt gleich das erste Minibreak mit einem einfachen Vorhandfehler ab. Aber noch ist nicht aller Tage Abend.
    15:43
    Struff - Albot 6:6
    Dann ist es passiert: Albot punktet per Inside-In, es geht in den Tie-Break. Und das geht auch völlig in Ordnung.
    15:42
    Struff - Albot 6:5
    Sehr stark! Beide Spieler liefern sich eine schmucke Rally, die am Ende Struff das bessere Resultat beschert. Mit wuchtigen Schlägen setzt er Albot unter Druck und profitiert bei 30:40 von dessen Vorhandfehler. Es geht also doch über Einstand, mit dem zweiten Service aber sichert sich der Moldauer einen weiteren Spielball.
    15:40
    Struff - Albot 6:5
    Tatsächlich deutet jetzt alles auf den Tie-Break hin. Albot schlägt gut auf, erlaubt Struff kaum mal, in den Ballwechsel zu kommen. Immerhin verkürzt der Deutsche auf 15:30, setzt dann aber den Return ins Aus. Spielbälle.
    15:37
    Struff - Albot 6:5
    Ganz, ganz wichtig! Der Warsteiner zimmert den Inside-In knallhart an die Grundlinie und wird lautstark bejubelt. Den Tie-Break hat er also schon mal sicher.
    15:37
    Struff - Albot 5:5
    Schade, das hat schon bei 40:30 nicht geklappt. Struffi geht auf Serve-and-Volley, kann Albot damit aber nicht aus der Ruhe bringen. Der Osteuropäer übernimmt beim neuerlichen Deuce sogar das Zepter in der Rally in die Hand, scheitert beim Vorhandcross aber am Netz. Wieder Spielball.
    15:35
    Struff - Albot 5:5
    Ärgerlich! Struff lässt beide Spielbälle liegen und muss über Einstand gehen. Hier serviert er schön nach außen, Albot bekommt den Return nicht zurück. Sofort gibt es eigene Anfeuerung sowie lauten Beifall vom Publikum. Vorteil.
    15:34
    Struff - Albot 5:5
    Inzwischen ist es auch spielerisch ein bisschen mehr, was beide Männer hier zeigen. Es geht nicht nur noch um den Aufschlag, es gibt auch immer öfter Rallys. Struff beweist aber, dass sein Service weiterhin gefährlich ist. Bei 15:15 drischt er erst ein Ass, dann einen Aufschlagwinner übers Netz.
    15:32
    Struff - Albot 5:5
    Ist das wichtig! Struff ist zurück in diesem Satz und schafft das sofortige Re-Break! Albot schweißt den Return des 29-Jährigen mit der Vorhand nur ins Netz. Damit geht es in die Verlängerung.
    15:31
    Struff - Albot 4:5
    Jubel brandet auf, denn das Publikum scheint auf der Seite des Deutschen zu sein. Er sichert sich den ersten Punkt zum 15:0, kassiert dann aber den Servicewinner. Bitter: Den dritten Zähler dieses Spiels gibt Struff mit einer ganz unnötig verschlagenen Rückhand ab. Bei 15:30 aus seiner Sicht gelingt ihm ein bockstarker Vorhandreturn, der so schnell auf der anderen Seite einschlägt, dass Albot sich vergeblich streckt. 30 beide, und hier trifft der Moldauer die Kugel nur mit dem Schlägerrahmen. Re-Breakball!
    15:27
    Struff - Albot 4:5
    Au weia! Struff kommt kaum noch aus der Defensive heraus und wird immer kürzer. Albot nutzt das aus, macht aus dem Halbfeld mit der Vorhand immer wieder Dampf und schließt mit dem Inside-Out ab, den der Deutsche früh abschenkt. Break perfekt - Satz gleich auch?
    15:26
    Struff - Albot 4:4
    Albot zieht das Tempo merklich an. Bei 15:15 verteidigt er sich zunächst prima gegen einen wuchtigen Vorhandlongline aus dem Lauf seines Gegners und vollendet nach kurzer Rally letztlich per Inside-In. Anschließend gelingt ihm der Return auf die Grundlinie, Struff begeht mit dem Schlägerrahmen den Fehler. Auf einmal gibt es Breakbälle!
    15:24
    Struff - Albot 4:4
    Nein! Albot serviert durch die Mitte, der Warsteiner kriegt den Return nicht zurück. 4:4, alles in der Reihe.
    15:23
    Struff - Albot 4:3
    Von wegen flüssig! Erst knallt Struff einen Rückhandreturn longline als Winner aufs Feld, dann heißt es kurz darauf plötzlich 40:30. Geht da noch was?
    15:22
    Struff - Albot 4:3
    Bei Albot sieht es inzwischen etwas flüssiger als zu Beginn des Durchgangs aus. Kaum mal schafft es Struff in die Rally, so steht es ganz fix wieder 40:0. Es riecht ein bisschen nach Tie-Break.
    15:20
    Struff - Albot 4:3
    Diesmal mit Mühe, am Ende also zu 30 schnappt sich Struff das 4:3. Wir nähern uns immer mehr der heißen Phase dieses wichtigen ersten Satzes.
    15:19
    Struff - Albot 3:3
    Oha, das ist neu! Albot kommt bei Aufschlag des Deutschen in die Rally und profitiert dann von einer verrissenen Vorhand. Da kam nicht nur mal ein echter Ballwechsel zustande - erstmals sichert sich der Moldauer auch einen Zähler bei eigenem Return. Anschließend rückt der Sauerländer etwas früh ans Netz vor und hat Glück, dass der Vorhandcross ihn nicht passiert, sondern in die Spielfeldtrennung durchrutscht. Es folgt eine zu weite Vorhand Struffs, danach hat Albot Pech, dass ein Netzkantenrollers seines Gegners ihn so irritiert, dass er nur noch das Netz trifft. Bei 30:30 bekommen wir mal wieder einen freien Punkt zu sehen - der Return ist zu lang. Spielball.
    15:16
    Struff - Albot 3:3
    Es sieht fast so aus, als hätten wir hier Rasenbelag. Die Punkte sind so schnell ausgetragen, dass nicht zu vermuten ist, dass der Sand doch als langsamster Untergrund gilt. In Windeseile tütet Albot das 3:3 in den Games ein, weil auch sein Service nicht zu wünschen übrig lässt.
    15:14
    Struff - Albot 3:2
    Was auch sonst? Zum dritten Mal entscheidet Struff ein Aufschlagspiel zu null für sich. Da ist derzeit für den jeweiligen Returnspieler einfach nichts zu holen.
    15:13
    Struff - Albot 2:2
    Weiter geht die wilde Fahrt bei Aufschlag Struffi. Mit einem Ass und einem Servicewinner bei 15:0 greift er sich extrem schnelle drei Spielbälle. Da kann Albot schon mal schwindlig werden.
    15:12
    Struff - Albot 2:2
    Struff macht nochmal schön Druck mit seiner Vorhand aus dem Halbfeld und darf so ans Netz aufrücken, wo der Volley als Winner auf den Platz tropft. Wenig später aber bedeutet ein Servicewinner das 2:2.
    15:11
    Struff - Albot 2:1
    Immer noch sehen wir ein ordentliches Tempo hier in den Games. Auch Albot führt blitzschnell nach drei nicht returnierten Aufschlägen mit 40:0, vergibt mit einer verschlagenen Rückhand aber den ersten Spielball. Das wird er sich aber dennoch nicht nehmen lassen.
    15:09
    Struff - Albot 2:1
    Erneut zu null bringt der Deutsche seinen Aufschlag durch. Das sieht bislang sehr vielversprechend aus, wieder macht er per Servicewinner einen schnellen Punkt.
    15:08
    Struff - Albot 1:1
    Bei 0:15 aus seiner Sicht kriegt Albot auch mal einen Return zurück. Letztlich geht der Punkt dank eines Vorhandfehlers trotzdem nicht an ihn, ebenso wenig der nächste, dort nämlich hagelt es ein Ass.
    15:07
    Struff - Albot 1:1
    Albot gleicht relativ problemlos zum 1:1 aus. In weniger als einer Minute - wie es bei Struff der Fall war - ging das aber nicht.
    15:06
    Struff - Albot 1:0
    Auch der Mann aus Chisinau startet solide. Nach Rückhandwinner und -fehler steht es zunächst 15:15, dann scheitert Struff allerdings beim Versuch des Rückhandlonglines am Netz. Anschließend macht Albot am Netz Druck und zwingt seinen Opponenten zum nächsten Fehler. Spielball.
    15:04
    Struff - Albot 1:0
    Wow, das ging mal wahnsinnig schnell! Kaum beginnt Struff mit eigenem Aufschlag dieses Match, schon führt er mit 1:0. Keinen einzigen Return kriegt Albot zustande - mal sehen, was er beim eigenen Service drauf hat.
    14:57
    Nicht mehr lange
    In wenigen Augenblicken geht es dann auch hier los. Beide Akteure sind nun auf dem Court und schlagen sich ein. Dann kann in Kürze der erste Aufschlag übers Netz zischen.
    14:57
    Head-to-Head
    Diesen Eindruck unterstreicht auch die bisherige Bilanz im direkten Vergleich. Von vier Matches entschied Struff drei für sich, darunter zwei Mal auf Sand (2015 jeweils bei den Challengern in Heilbronn und in Braunschweig). Die eine Begegnung, die der Moldauer für sich verbuchen konnte, ereignete sich 2016 beim Challenger in Fürth, ebenfalls auf der Asche. Letztmals duellierten sich beide 2016 in Paris, als sich Struff auf Hartplatz in zwei klaren Durchgängen durchsetzte und später auch die damalige Nummer drei der Setzliste, den Schweizer Stan Wawrinka, aus dem Turnier nahm.
    14:54
    Raus im Doppel – weiter im Einzel
    Ähnlich wie Struff musste Albot ebenfalls im Doppel früh die Segel streichen. Zusammen mit dem Tunesier Malek Jaziri schied er in Runde eins aus. Besser lief es dafür im Einzel. Nach einem teilweise hart umkämpften 7:6, 7:6, 3:6, 6:1 darf er sich nun mit seinem deutschen Gegner auseinandersetzen. Trotz der etwas besseren Weltranglistenposition (Albot: Platz 40; Struff: Platz 45) dürfte der Warsteiner leicht favorisiert sein.
    14:53
    Durchwachsene Resultate
    Auf der anderen Seite kann Albot nicht unbedingt auf eine tolle Sandplatzsaison blicken. Sein bestes Ergebnis erzielte er beim zurückliegenden Turnier in Genf, wo er erst im Halbfinale am Chilenen Nicolas Jarry scheiterte. Ansonsten belaufen sich seine Wettbewerbserfahrungen auf drei Niederlagen in der zweiten Runde (Monte Carlo, Budapest, Rom) und eine gleich zum Auftakt (Madrid). Ausbaufähig also.
    14:47
    Guter Auftakt
    Auch in Roland Garros erwischte Struffi – zumindest in der Einzelkonkurrenz – einen Start nach Maß. Während er im Doppel an der Seite seines japanischen Partners Ben McLachlan bereits in der ersten Runde verabschieden musste, zog er bei den Singles nach einem glatten 7:6, 6:3, 6:4 gegen den kanadischen Youngster Denis Shapovalov in die zweite ein.
    14:41
    Tolle Spielzeit
    Für Struff dürfte das Jahr 2019 ein besonders schönes. Einerseits ist der Sauerländer vor acht Wochen Vater seines Sohnes Henri geworden, ein “sehr großer Glücksmoment“, wie er selbst aussagt. Andererseits ist vor allem die Sandplatzsaison überaus für ihn. Nachdem er bspw. in Indian Wells auf dem Hartplatz jemanden wie Alexander Zverev bezwang, setzte er sich auch in Barcelona (7:6, 6:3 vs. David Goffin; 6:4, 3:6, 6:2 vs. Stefanos Tsitsipas), in Madrid (7:6, 6:4 vs. Nick Kyrgios) und in Rom (6:4, 6:7, 6:3 vs. Grigor Dimitrov; 6:2, 6:3 vs. Marin Cilic) jeweils auf der roten Asche gegen Topleute durch. Mit ihm ist also gerade auf diesem Belag dringend zu rechnen.
    14:32
    Hallo!
    Hallo und herzlich willkommen zur zweiten Runde bei den diesjährigen French Open! Aus deutscher Sicht wird es mal wieder spannend: Jan-Lennard Struff will seine aufsteigende Form weiter unter Beweis stellen und hofft gegen Radu Albot auf den Einzug in die dritte Runde. Der Beginn der Partie ist derzeit für 15:00 Uhr angesetzt, Verzögerungen nach hinten sind aber wie immer denkbar.

    Aktuelle Spiele

    06.06.2019 14:30
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    08.06.2019 12:00
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    09.06.2019 15:00
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    Weltrangliste

    #NamePunkte
    1SerbienNovak Đoković9.545
    2SpanienRafael Nadal9.225
    3SchweizRoger Federer6.950
    4RusslandDaniil Medvedev5.920
    5ÖsterreichDominic Thiem5.085
    6DeutschlandAlexander Zverev4.425
    7GriechenlandStefanos Tsitsipas3.900
    8RusslandKaren Khachanov2.990
    9JapanKei Nishikori2.860
    10SpanienRoberto Bautista Agut2.575